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Die Kirchen von Montagnana

DDer Bau des Doms begann im Jahre 1431 unter gotischem Einfluss und wurde während der Renaissance im Jahre 1502 beendet. Dadurch vereinigt seine Architektur beide Stile in sich.


Der bedeutende stilistische Unterschied zwischen innen und außen erklärt sich dadurch, daß die Gotik um 1400 in Venetien noch vorherrschend war, während ein Jahrhundert später die Renaissance überhand nahm.

 
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Die äußere Gestalt des Doms wirkt majestätisch und hervorragend, während sein Inneres weit und luftig ist. Das Mittelschiff ist durch ein breites Tonnengewölbe bedeckt, das von kleinen Säulen getragen wird.Bemerkenswert ist der lange Freskenzyklus, der den ganzen Dom umgibt, sowie das große Fresko der Himmelfahrt Mariens in der Apsis, neben den großartigen Altären von St. Antonio und des Santissimo befindet.

Unter den im Dom bewahrten Meisterwerken verdient das größte Altarbild besondere Aufmerksamkeit. Es stellt die Verklärung Christi dar und ist dem berühmten Maler Paolo Veronese (1555) zuzuschreiben. Auftraggeber des Gemäldes war der venezianische Adlige Francesco Pisani, der außerdem Palladio nach Montagnana rief, damit er an dem Plan der Villa außer der Mauern arbeitete.

Dicht versäumen sollte man die Gemälde von Buonconsiglio, die die thronende Maria mit Kind und die Heilige Katharina zeigen, und das große Bild der Seeschlacht bei Lepanto, das von Aliense stammen soll.

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Die Mauern
Die Palasten

Führung in Montagnana
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Straßenkarte

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D echts und links vom Altar hängen zwei wertvolle Fresken, die Judith und David darstellen.
Sie wurden in den 30er Jahren während einiger Restaurationsarbeiten entdeckt. Zahlreiche koloristische und kompositorische Elemente lassen leicht die außerordentliche Hand von Giorgione erkennen.
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Kirche di S.Francesco

Schon seit dem 13. Jahrhundert gab es Franziskaner in Montagnana, die als Sitz die Kirche Romanica von San Francesco hatten, die wahrscheinlich im Jahre 1350 errichtet wurde. Im Kloster befinden sich noch heute Nonnen des Klarissenordens.



Für den Inhalt dieses Abschnitts dankt man herzlich dem Hotel Restaurant Aldo Moro in Montagnana.